Modelle der Babybadewannen

Seit einigen Jahren wird der Babyeimer immer beliebter. Dieser ist auf Kunststoff gefertigt und eignet sich maximal je nach Größe bis zum sechsten Lebensmonat. Darin füllt sich das Baby wie im Bauch der Mutter. Babyeimer sind leicht und Platz sparend. Weitere Vorteile dieser Konstruktion ist der sparsame Wasserverbrauch und das die Temperatur länger erhalten bleibt. Selbst Kinder, die sich vor dem Baden weigern, genießen darin ihr Bad. Spätestens ab dem siebten Lebensmonat muss zur herkömmlichen Babybadewanne gegriffen werden. Diese ist ebenfalls aus Kunststoff hergestellt und in verschiedenen Größen und Modellen erhältlich. Damit diese länger für das Kind verwendet werden kann, gibt es eine ausziehbare Badewanne. Ebenso gibt es Modelle die eine gepolstert Innenseite und Rand haben. Damit wird den Eltern und dem Kind Komfort geboten. Wieder andere Modelle sind mit einem Netz ausgestattet, dass dem Kind im ersten Lebensjahr zusätzlichen Halt gibt. Für Eltern die gerne und viel mit Ihrem Kind auf Reisen gehen oder in der Wohnung ein nur beschränktes Platzangebot haben, kann sich eine aufblasbare Babybadewanne eignen.

Beachtenswertes beim Kauf

Entscheidend man sich für einen Wannenständer, in den die Babywanne hineingestellt werden kann, sollte man dabei auf eine gute Verarbeitung setzen. Um den Rücken zu schonen ist es sinnvoll, wenn die Höhe verstellbar ist. Zusätzlich sollte dieser ohne Gefahr für das Kind das Gewicht des Wassers und des Kindes tragen können, auch wenn das Kind mehrere Monate alt ist. Ein Abflussstöpsel am Boden der Wanne erleichtert das Entleeren, ist allerdings kein muss. Anders ist die Sicherheit des Kindes. Beim Plantschen ist es von Vorteil, wenn die Wanne gepolstert oder mit einer zusätzlichen Einlage versehen ist. Wichtig für die Gesundheit ist, dass ein schadstofffreies Material verwendet wird.


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