Kindername Margareta

Wir stellen Ihnen hier die Bedeutung und Herkunft vom Vornamen Margareta vor. Ob es darum geht, einen Babynamen für Ihren Nachwuchs zu finden, oder ob Sie als Erwachsener mehr über die Namensbedeutung von Margareta erfahren möchten, spielt hierbei keine Rolle.

Der traditionelle Mädchenname „Margarita“ stammt ursprünglich aus dem Altgriechischen und wird von dem Wort „margarites“ für die Perle“ abgeleitet. Wahrscheinlich kam „margarites“ durch den Kontakt zwischen den Persern und den Griechen in den altgriechischen Wortschatz. Aus dem Persischen stammt es von „Morvarid“ ab, das ebenfalls „Perle“, genauer jedoch „Kind des Lichts“ bedeutet, da in der persischen Mythologie eine Perle durch die Umwandlung eines Tautropfens durch das Mondlicht entstehe.

Gleichzeitig kann „margarites“ auch von Sanskrit abgeleitet worden sein, da dort „Mañjar?“ ebenfalls Perle oder „Blütenkranz“ bedeutet oder aber aus dem Georgischen, verknüpft mit dem Wort „Margali“ für „Perle“. Trotz der wunderschönen Bedeutung, den der Vorname trägt, ist Margareta als Name für ein neugeborenes Mädchen außer Mode gekommen; er gilt als altmodisch. Diese Beurteilung ist berechtigt, da Margareta einer der häufigsten Namen des Mittelalters bis Beginn des 20. Jahrhunderts war und somit in der Vergangenheit viele Mädchen und Frauen diesen Vornamen getragen haben. In den USA und in Polen ist Margareta dennoch bis heute sehr beliebt.

Es existieren unzählig viele Varianten des Vornamen Margareta in vielen verschiedenen Sprachen; alleine in Deutschland haben sich die Namensformen „Magret“, „Margarete“, „Margarethe“, „Margone“, „Margit“, „Margot“, „Magrit“ und die Kurzformen „Gita“, „Greta“, „Gretchen“, „Marga“ und „Rita“ neben vielen weiteren Namen gebildet. Im Dänischen existieren zusätzlich „Margretje“, „Meret“, „Merit“ und „Mette“, im Friesischen „Gretje“ und „Grietje“ und im Schweizerischen „Gritli“ und „Greti“. Die tschechischen Varianten lauten „Markéta“ und „Muchlina“.Im Englischen dagegen sind geläufige Namensvarianten „Maggie“, „Daisy“, „Mag“, „Marge“, „Marjorie“, „Meg“, „May“, „Molly“, „Peg“ und „Peggy“, die heutzutage auch in Deutschland bekannt sind, da unter anderem viele Schauspielerinnen die Namensvarianten tragen, wie beispielsweise Maggie Gyllenhaal.

Mädchen, die den Namen Margareta tragen, haben das unwahrscheinliche Glück ihren Namenstag gleich sechsmal im Jahr feiern zu dürfen; am 20. Mai, der Tochter des Bela IV, Margareta von Ungarn zu ehren, am 20. Juni, in Gedenken an die Mystikerin Margareta Ebner und am 20. Juli, dem Gedenktag von der frühchristlichen Jungfrau und Märtyrin Margareta von Antichia.

Im Herbst zelebrieren alle kleinen und großen Margaretas den 29. Oktober, den Gedenktag von der Priorin und Benediktinerin Margarete von Hohenfels, dann am 16. November, zu Ehren von Königin Margareta von Schottland und schließlich einen Tag später am 17. Oktober, in Gedenken an Margareta Maria Alacoque. Möchten Sie ihrem Schatz an einem der vielen Tage vielleicht ein besonderes Geschenk machen, dann denken Sie an ein Laufgitter. Es ist sicher, praktisch und ermöglicht Ihnen, ihre Margareta auch ohne ständige Kontrollen in einem wunderbaren Spieleparadies spielen und laufen zu lassen.
Zwei bekannte Namensträgerinnen sind die deutsche Volleyballspielerin Margareta Kozuch und die deutsche Fernsehmoderatorin Margarethe Schreinemakers.

Name: Margareta
Margareta ist ein Mädchenname.
Herkunft des Namens: Griechenland
Namenstage: 20. Mai, 20. Juni, 20. Juli, 29. Oktober, 16. November und 17. November

Hier finden Sie nicht nur die Bedeutung des Namens von Margareta, sondern auch viele weitere beliebte Kindernamen.


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