Mit Kindern unterwegs

Als Mutter unterwegs. Mit hochrotem Kopf, gelöstem Haar, irrem Blick und einem schreienden Kind. Der Kinderwagen, beladen mit Einkäufen, in der einen Hand, das weinende Baby unter dem anderen Arm. Die Dreijährige rast gerade mit ihrem Laufrad auf eine rote Ampel zu. "Halt! Vorsicht! Lea! Stopp!" Das Schreien auf den Lippen und im Kopf den Entschluss: "Nie wieder!" Nie wieder allein, zu Fuß, Großeinkauf, mit müden Kindern oder eigensinnigen. Nie wieder nach einer ruhelosen Nacht und vor der nächsten.

Es muss auch anders gehen. Mit klugen Produkten zum Beispiel. Wichtig ist ein handlicher, leichter Kinderwagen mit Stauraum und ein Tragetuch oder -sack, um beide Hände freizuhaben, wenn sich das Baby unterwegs dem Kinderwagen verweigert. Wenn sich das Kleinkind partout anpassungsunfähig zeigt gegenüber den Straßenverkehrsregeln, braucht es die mütterliche Hand oder einen Platz auf der Fußleiste des Kinderwagens. Sinnvoll ist häufig auch, Spaziergang und Einkauf zu trennen. Mit Fahrrad und Anhänger lässt sich der Einkauf meist schneller erledigen und ohne alle Verpflichtungen ist jeder Spaziergang entspannter.

Heute aber hält das Kind vor der Ampel und das Baby schläft vor Erschöpfung ein. Manchmal braucht man nichts als ein wenig Glück.


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