Kinder und Steckdosen - eine große Gefahrenquelle

Eine der größten Gefahrenquellen innerhalb einer Wohnung ist der elektrische Strom. Dies trifft unter anderem dann zu, wenn die Kleinen mit unterschiedlichen Gegenständen die Steckdose untersuchen. Dabei kann es bei ungesicherten Steckdose zu schlimmen Unfällen kommen. Bei einem Erwachsenen kann es auf diese Weise zu tödlichen Verletzungen kommen. Da der Kreislauf noch wesentlicher schwächer ist, kann man sich die Folgen bei einem solchen Unfall eines Kindes aufmalen. Zu den folgen gehört unter anderem Herzkammerflimmern.

Ältere Steckdosen können, um diese Unfälle zu vermeiden, in wenigen Minuten umgerüstet werden. Dies geschieht mit einem speziellen Steckdosenschutz. Die Maße sind an die Steckdose angepasst und wird zusätzlich für einen noch festeren Halt in die Steckdose eingeklebt. Bei neuen Steckdosen gibt es Modelle, die bereits mit einem solchen Steckdosenschutz ausgestattet sind. Die Gefahr des Stroms geht nicht nur von den Steckdosen, sondern auch von Verlängerungskabeln und Verteilern aus. Daher sollten auch dort Steckdosenschütze eingesetzt werden.

Die Funktionsweise eines solchen Steckdosenschutzes ist ganz einfach, aber trotzdem kindersicher. Die eigentlichen Löcher der Steckdose sind vom Schutz verdeckt und können nur durch eine gleichmäßige Drehbewegung beider Seiten erreichbar. Nach dem Entfernen des Steckers wird die Öffnung wieder automatisch verschlossen. Sollte sich das Kind dennoch an den Steckdosen interessieren und mit Schraubenzieher und ähnlichem herumstochern, bietet das Laufgitter eine sichere Alternative.


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